Freitag 26. Mai 2017

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10.07.2013
Stärkung des Kultur- und Wissenschaftsstandortes

Fritz Thyssen Stiftung fördert Herzog-Ernst-Stipendienprogramm der Uni Erfurt bis 2015

Das Herzog-Ernst-Denkmal vor dem Schloss Friedenstein in Gotha

Dank der großzügigen Unterstützung der Fritz Thyssen Stiftung kann das Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt auch künftig Herzog-Ernst-Stipendien an Doktoranden und bereits promovierte Wissenschaftler vergeben. Die Stiftung hat jetzt die Zusage für eine weitere Förderung bis 2015 gegeben.

08.07.2013
In Sachen Nutzung Top

Universitätsbibliothek Erfurt beteiligt sich erstmals an bundesweitem Bibliotheksindex

Universitätsbibliothek Erfurt

Die Universitätsbibliothek Erfurt hat sich 2013 erstmals am bundesweiten Bibliotheksindex BIX beteiligt. An dem Vergleich von Leistungskennzahlen nahmen insgesamt 84 Hochschulbibliotheken auf freiwilliger Basis teil.

01.07.2013
Schneller als ein Atom schwingen kann

Physiker der Uni Jena erzeugen hochfrequente Attosekundenblitze für die Grundlagenforschung

So entstehen isolierte Attosekundenpulse

Immer leistungsfähigere Mikroskope und spektroskopische Verfahren erlauben heute den Einblick in immer kleinere Dimensionen der Materie. Um beispielsweise Vorgänge in Molekülen und Atomen beobachten zu können, braucht es nicht nur Technik mit extrem hoher Auflösung. Da diese Prozesse sehr schnell ablaufen, sind zudem extrem kurze Belichtungszeiten notwendig.

24.06.2013
Einblick in die Tiefen des Thüringer Beckens

Uni Jena beginnt INFLUINS-Forschungsbohrung in Erfurt-Nord

Die Bohranlage für die INFLUINS-Forschungsbohrung im Erfurter Norden

Geowissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben heute auf einem Industriegrundstück im Norden Erfurts mit einer Forschungsbohrung begonnen, die bis in rund 1.200 Meter Tiefe führen soll. Die Bohrung ist Herzstück des Verbundprojekts „Integrierte Fluiddynamik in Sedimentbecken – INFLUINS“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Thüringen gefördert wird.

10.06.2013
Die Zukunft der Lutherbibel

Wissenschaftler der Uni Jena geben Band über „Anmut und Sprachgewalt“ heraus

Exemplar der alten Lutherbibel

Es heißt, er habe dem Volk aufs Maul geschaut. Der ehemalige Mönch Martin Luther machte im 16. Jahrhundert die Heilige Schrift für alle Lesekundigen zugänglich. Die „Lutherbibel“ gilt bis heute als eines der bedeutendsten literarischen Werke.