Freitag 26. Mai 2017

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26.08.2016
Friedrich-Schiller-Universität

Jenaer Ausstellung würdigt Carl Zeiss

Mit einer Sonderausstellung würdigt die Friedrich-Schiller-Universität Jena den Mechaniker und Unternehmer Carl Zeiss anlässlich seines 200. Geburtstages. Zeiss, am 11. September 1816 in Weimar geboren, hatte als Jenaer Universitätsmechanikus von sich reden gemacht. Vor allem der Weiterentwicklung der Mikroskope galt sein Interesse. Daher präsentiere die Ausstellung, die besonders die frühen Schaffensjahre von Carl Zeiss im Blick habe, mehrere historische Mikroskope, wie die Universität mitteilt.

22.04.2015
Mehr Platz zum Selbststudium

Umfassende Baumaßnahmen im Hauptgebäude der Uni Jena starten

Hauptgebäude der Universität Jena

Heute (22.4.) haben im Hauptgebäude der Friedrich-Schiller-Universität Jena umfangreiche Baumaßnahmen begonnen. Mit diesen Umbauten will die Universität ihren Studierenden mit Studierzonen zusätzliche Bereiche zum Selbstlernen schaffen.

14.04.2015
Knautschzone Balkan

Geologen starten Forschungsprojekt zur Gebirgsbildung im Adriatischen Raum

Der Shkodra-See zwischen Montenegro und Nordalbanien

Was passiert, wenn zwei bewegte Körper aufeinanderstoßen, lässt sich unter anderem im Straßenverkehr beobachten: Fährt ein Auto auf ein anderes auf, gibt es meistens Blechschaden. Je nachdem wie stark der Aufprall war, legt sich die Karosserie entlang der sogenannten Knautschzone in Falten. „Ganz ähnlich verhält es sich, wenn zwei Platten der Erdkruste aufeinandertreffen, nur die Zeiträume sind sehr viel größer“, sagt Prof. Dr. Kamil Ustaszewski von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Stoßen, angetrieben durch die Plattentektonik, zwei Kontinentalplatten aufeinander oder schiebt sich eine ozeanische Platte unter eine Kontinentalplatte, so entstehen Falten in Form von Gebirgen, erläutert der Strukturgeologe.

13.04.2015
Ein internationaler Sommer

Universität Jena legt vorläufige Studierendenstatistik zum Sommersemester 2015 vor

Campus der Uni Jena

Mit fast 2.100 oder 12,1 % Studierenden aus aller Welt erreicht die Friedrich-Schiller-Universität Jena in diesem Jahr den höchsten Wert an internationalen Studierenden in einem Sommersemester.

01.08.2014
Bundeswettbewerb

TU Ilmenau erhält hohe Förderung

TU Ilmenau

Mit ihrem Projektantrag „BASICPlus“ hat sich die TU Ilmenau im Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ erfolgreich durchgesetzt. Bis zum Jahr 2018 erhält die Universität vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eine Förderung in Höhe von 2,7 Millionen Euro. Damit zählt die TU Ilmenau zu den Hochschulen, die im Rahmen des Wettbewerbs die höchsten Fördersummen erhalten haben.