Samstag 29. April 2017

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01.07.2013
Schneller als ein Atom schwingen kann

Physiker der Uni Jena erzeugen hochfrequente Attosekundenblitze für die Grundlagenforschung

So entstehen isolierte Attosekundenpulse

Immer leistungsfähigere Mikroskope und spektroskopische Verfahren erlauben heute den Einblick in immer kleinere Dimensionen der Materie. Um beispielsweise Vorgänge in Molekülen und Atomen beobachten zu können, braucht es nicht nur Technik mit extrem hoher Auflösung. Da diese Prozesse sehr schnell ablaufen, sind zudem extrem kurze Belichtungszeiten notwendig.