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11.10.2013

Weitere Fortschritte beim Ausbau des Unstrut-Werra-Radweges

Jochen Staschewski, Staatssekretär im Thüringer Wirtschaftsministerium, hat über den weiteren Ausbau des Unstrut-Werra-Radwegs informiert.

Mit dem Teilstück, das jetzt zwischen Schlotheim und der Kreisgrenze zum Kyffhäuserkreis bei Rockensußra gebaut wird, gebe es einen weiteren Fortschritt beim Ausbau dieses Radweges. Das Wirtschaftsministerium fördert diese Etappe mit rund 300.000 Euro. „Damit kommen wir dem Ziel einer durchgängigen Befahrbarkeit dieses Radwegs ein ganzes Stück näher“, so der Wirtschaftsstaatssekretär. Der Unstrut-Werra-Radweg ist im Radverkehrskonzept für den Freistaat Thüringen als Radfernweg vorgesehen und Bestandteil des radtouristischen Landesnetzes. Er verläuft auf einer Länge von rund 120 Kilometern zwischen dem Werratal-Radweg bei Treffurt (Unstrut-Hainich-Kreis) und dem Unstrut-Radweg bei Artern (Kyffhäuserkreis). Im Unstrut-Hainich-Kreis ist die Route nach Fertigstellung des Abschnittes Schlotheim bis zur Kreisgrenze zum Kyffhäuserkreis bei Rockensußra durchgängig befahrbar und der Lückenschluss zum Kyffhäuserkreis damit gegeben.

Redaktion, 11. Oktober 2013